LEagua


Profil

LEagua ist ein junger Familienbetrieb aus Potsdam bestehend aus Mutter und Tochter. Durch den Maschinenbauhintergrund von Mutter und Designhintergrund von Tochter hat sich eine gute Ergänzung ergeben diesen zeitlosen, aber funktionalen Schmuck zu entwickeln. Sie haben 2014 mit wenigen Produkten und nur zwei Farbwegen begonnen. Inzwischen hat LEagua eine große Palette und vielen helfenden Hände.


LEagua bei uns im Interview

Ihr kreiert sehr funktionalen Schmuck unter dem Label LEAGUA, was bedeutet der Name und was ist das Besondere an eurer Kollektion?
Der Name steht für die Initialen der Designerin Lisa Engelhardt. Den Zunamen „agua“ haben wir als Attribut für die Geschmeidigkeit unseres Materials, den superfeinen Kettchen, gewählt. Wir wollten ein Wort nehmen, deren Bedeutung Leute aus verschiedenen sprachlichen Hintergründen verstehen. Und dessen Laut andererseits, auch bei Nichtverstehen, dem Gefühl beim Anfassen der Ketten entspricht. Wir finden, dass dies gerade bei der spanischen Variante von „Wasser“ der Fall ist.

Wie kam es zu dem Schritt, dass Du Dich gemeinsam mit Deiner Mutter in die Selbstständigkeit gewagt hast?
Wir wollten schon immer etwas zusammen machen. Meine Mutter ist eher der technische Typ, auch von Berufswegen, ich hingegen habe Modedesign studiert. Diese Kombination spiegelt sich stark in unseren Designs wieder. ZB in unseren eigenen Verschlüssen. Als ich 2013 mein Studium in Seoul beendete, habe ich dort erstmal für ein Jahr in einer Firma gearbeitet und währenddessen haben wir die ersten Schmuckstücke kreiert und in Berliner Läden angeboten und ausprobiert.

Auf welche Faktoren legt ihr während der Produktion und Entwicklung eurer Produkte besonderen Wert?
Uns ist wichtig, das nichts Überflüssiges designed wird, sondern, dass es sich um ein Teil handelt, welches unsere Kollektion wirklich vervollständigt. Etwas, was der LEagua-Trägerin noch fehlt um perfekt ausgestattet zu sein. Selbstverständlich fließen da auch Trends ein die dann auf unsere LEagua-Weise und mit unserem Material interpretiert werden. Prinzipiell geht es aber bei uns auch um Pragmatismus und gegen Überflüssigkeit. Bei der Produktion ist uns wichtig, ständig an der Qualität zu arbeiten und sie immer weiter zu verbessern.

Auf was dürfen sich die Deine eigenART Besucher am Sonntag in Potsdam bei euch am Stand freuen?
Auf schlichten aber unvergesslichen Schmuck. Die Besucher können sich auch auf´s Anfassen unserer „im wahrsten Sinne“ Geschmeide freuen und natürlich auch auf´s Mitmachen. Fast alle unserer Schmuckstücke können ganz nach dem eigenen Geschmack individualisiert werden oder mit weiteren Schmuckstücken zu ganz neuen Designs umgestaltet werden. Viele unsere Kombinationen, die wir zB online bewerben, waren ursprünglich Ideen von Kundinnen.

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