grünes G


Profil

grünes G ist das Label von Ingo Grünholz, einem 26-jährigen Medizinstudenten aus Krefeld, der sich den Traum seines eigenen kleinen Design-Labels erfüllt hat.
Seine „Himmelslaternen“ sind Symbol für das Unscheinbare, das Alltägliche. Sie sollen dazu animieren, mit offenen Augen durch die Welt zu laufen und die kleinen Dinge schätzen und lieben zu lernen. Die Motive kommen in knalligen Farben daher und sind ideal für Städteliebhaber & Heimatfans. Mit der Produktserie „Konturen – Kennst du deine Grenzen?“ bringt grünes G den Erdkundeunterricht zu dir nach Hause! Im Moment befinden sich Konturen von Städten, Bundesländern, Ländern und Monumenten als Schlüsselanhänger und Käse- bzw. Schneidebretter im Sortiment.
Für eine nachhaltige, grüne Zukunft kooperiert grünes G bei den Schneidebrettern mit „I plant a tree“ und pflanzt pro verkauftem Brett einen Baum in Deutschland.

Interview

Ingo, Du bist mit deinen 26 Jahren „hauptberuflich“ Student der Medizin. Wie kamst Du auf die Idee, Dich neben dem intensiven Studium in einem Design Label zu verwirklichen? Wie gestaltet sich da der Alltag bei zwei solch zeitintensiven Tätigkeiten?

Die Medizin wird sehr stark durch Fakten dominiert. Kreatives Denken ist da eher zweitrangig.
Ich hatte schon lange den Traum eines eigenen Design Labels und während einer intensiven Lernphase mit etlichen Stunden am Schreibtisch habe ich endlich den Entschluss gefasst, „grünes G“ ins Leben zu rufen. Zunächst war das Projekt als kreativer Ausgleich zum Studium gedacht, wurde aber schnell zur Leidenschaft und hat immer mehr Zeit eingefordert . Während meines Studiums habe ich immer versucht, bis maximal 19 Uhr am Schreibtisch zu sitzen. Der Abend war bzw. ist also für mein Design Label reserviert. In der Zeit überlege ich mir neue Designs, organisiere meinen Shop oder widme mich der Produktfotografie. Es gibt also eine klare Zeiteinteilung, damit keine der beiden Tätigkeiten zu kurz kommt.

Was bereitet Dir an der Arbeit des Designs am meisten Freude?
Am meisten Freude bereitet mir, eine Idee im Kopf zu formen und einige Arbeitsschritte später das fertige Produkt in den Händen zu halten. Das zaubert mir jedes mal wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Dein Label Grünes G kooperiert unter anderem auch mit der Organisation „I plant a tree“, die es sich zum Ziel gemacht hat, durch gemeinschaftliche Arbeit naturnahe Wälder zu schützen und neu entstehen zu lassen. Wie entstand die Zusammenarbeit mit solch einem Unternehmen?
Ich wollte für meine Holzprodukte eine nachhaltige Produktion gewährleisten und da kam mir die Idee, pro Brett einen Baum in Deutschland zu pflanzen. Aber wie? Ich habe mich im Internet informiert, wie man so etwas am besten auf die Beine stellen kann und bin auf „I plant a tree“ gestoßen. Daraufhin habe ich direkt Kontakt aufgenommen, und „I plant a tree“ hat sofort einer Kooperation zugestimmt. Wenn jemand an Kooperationen interessiert ist, rate ich jedem einfach den gewünschten Partner anzusprechen, denn wer kann bei win-win-Situationen schon nein sagen? 😉

VIELEN DANK INGO!

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